Handschrift von Emil Himmelsbach, Noten-Ausschnitt vom musikalischen Werk: Die Woche, Sonntag, 1968
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Emil Himmelsbach Stiftung

Mit der öffentlichen Urkunde vom 21. November 2007 wurde obengenannte Stiftung begründet und an der Eröffnungsfeier in Birsfelden am 31. März 2008 ins Leben gerufen. In dieser Urkunde ist der Stiftungszweck wie folgt formuliert:

  • Aufführung und Verbreitung zeitgenössischer Musik, insbesondere der Werke und des Nachlasses von Emil Himmelsbach (1914 - 1984)
  • Förderung junger Talente
  • Ausbildungsbeiträge
  • Verwirklichung musikalischer Projekte mit Schülern, Jugendlichen und auch Erwachsenen oder Behinderten, in der Schweiz oder im Ausland, vor allem in der Liegenschaft Hochstrasse 67

Am 17. August 2012 erlangte die mit einem minimalen Gründungskapital versehene Stiftung von der Steuerverwaltung Basel-Stadt die Steuerbefreiung für Spenden von mindestens Fr. 100.- sowohl für die kantonalen Steuern wie auch für die Bundessteuer, und wurde so eine gemeinnützige Stiftung!

Sitz der Stiftung ist die Liegenschaft Hochstrasse 67, Basel, wo auch bereits 20 Hauskonzerte durchgeführt wurden. Daneben wirkt die Stiftung durch Zuwendungen, Schenkungen, auch von Instrumenten und Kunstgegenständen, Darlehen und Legaten Dritter.


Leitbild


1. Musikalisches und literarisches Werk von Emil Himmelsbach

Die sachgerechte Aufbewahrung und Erhaltung des Nachlasses von Emil Himmelsbach wird gewährleistet durch die sichere Verwahrung der Dokumente in der Universitäts-Bibliothek Basel (UB).
Die Stiftung informiert periodisch über Aktivitäen der Emil Himmelsbach Stiftung für Freunde und Interessenten.
Die Stiftung ist offen für Anfragen zu Aufführungen und Studium der Werke von Emil Himmelsbach. Sie publiziert seine Werke.


2. Erforschung des Impulses, die Streichinstrumente zu erneuern, durch Dr. Franz Thomastik

Sammlung, Pflege und Vermittlung der Instrumente von Franz Thomastik (Wien), Karl und Hartmuth Weidler (Nürnberg) und Arthur Bay (Wiggensbach).


3. Kammerton 432 Hertz

Die Wissenschaftliche Begründung und Erforschung der Kammertonfrage.
Der musikalische Umgang mit einer menschengemässen Stimmungspraxis.